Mein Körper verändert sich ständig.
Und es hat gedauert, bis ich verstanden habe,
welchen Beitrag ich selbst dazu leisten kann –
und wie sehr mein Umgang mit ihm diese Veränderung beeinflusst.
Auch als Körpermentorin habe ich nicht jeden Tag Lust auf Bewegung.
Es gibt Zweifel. Müdigkeit. Tage, an denen es zäh ist.
Schweiß und innere Fragen gehören genauso dazu.
Früher dachte ich: weniger essen ist besser.
Heute weiß ich: mehr essen kann gesünder sein.
Früher dachte ich, Disziplin sei der Schlüssel.
Heute weiß ich: Achtsamkeit trägt weiter.
Ich habe noch nie Kalorien gezählt.
Heute achte ich jedoch mehr denn je darauf, wie ich mich bewege.
Ich schlafe bewusster.
Ich esse bewusster.
Und ein gesunder, regulierter Körper ist mir wichtiger geworden
als ein schlanker, gestresster.
Was ich selten so klar sage:
Diese Arbeit bekommt meine Zeit, meine Energie, mein Geld und meine Aufmerksamkeit.
Und das seit über 20 Jahren.
Ich werde dieses Jahr 46 und habe meinen ersten Bewegungskurs
mit 23 Jahren an der VHS in Erding unterrichtet.
Ja – Selbstständigkeit hat einen Preis.
Ich wünsche mir oft mehr Zeit für Freundschaften.
Ich sage Einladungen ab, weil sie nicht in den Tag passen.
Ich lade Menschen, die ich gerne sehen würde, nicht ein.
Und wieder vergeht ein Jahr,
in dem ich weder auf dem Christkindlmarkt
noch bei meiner Cousine war.
Ganz einfach aus Priorität.
Mein Unterricht und die Menschen, die ich begleite, haben Vorrang.
Und ich gehe diesen Weg nicht, weil ich muss –
sondern weil ich einen starken inneren Antrieb habe.
Diese Haltung hat mir Lebensqualität geschenkt.
Sie hat mir geholfen, nach vorne zu schauen.
Mich aus Verbindungen zu lösen,
die nicht mehr stimmig waren.
Und sie schenkt mir bis heute etwas sehr Kostbares:
die tiefe Freude, wenn es Menschen durch meine Arbeit besser geht.
Gerade erreichen mich erste Rückmeldungen zu Body Basic 20,
und sie berühren mich sehr.
In der ersten Woche war die Wirbelsäule Thema,
in der zweiten die Bandscheiben,
und diese Woche die Energie.
Bernd ist jetzt viermal pro Woche auf der Matte –
Zeit, die früher nie da war.
Sandra, viel unterwegs im Job, sagt,
dass genau diese Flexibilität für sie der Schlüssel ist,
um überhaupt dranzubleiben.
Und Anja rollt täglich ihre Matte aus –
mal im Präsenzunterricht,
mal mit 60 Minuten BARRE & SLOW MOOD,
mal mit Body Basic 20 zwischendurch.
Mit spürbaren Veränderungen,
vor allem in ihrer Körpermitte.
Das zeigt mir immer wieder:
Es geht um passende Formen, die ins Leben passen.
Vom ersten Tag an habe ich mit Menschen gearbeitet.
Und genau das wollte ich immer tun.
Menschen begleiten.
Räume öffnen, in denen Entwicklung möglich wird.
Für mich ist das bis heute das Schönste,
was ich mir vorstellen kann.
Denn alles, was wir gelernt haben,
alles, was wir können
und alles, was wir sind,
verdanken wir anderen Menschen.
Das ist mein Weg.
Und ehrlich gesagt:
Er war es vom ersten Tag an.
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Denk dran, wenn du Stärker wirst, wird der Rest leichter.
Barbara 🩵