In den letzten Tagen habe ich es deutlich gespürt: Mein Körper ist angespannt, mein Kopf voll und mein Atem flach.
Die vielen Termine der letzten Monate, strukturelle und konzeptionelle Arbeit, Entscheidungen – und plötzlich habe ich frei und merke: Ich finde nicht so leicht in die Ruhe.
Darum habe ich mir eine kleine Strategie gesetzt: 2x am Tag auf die Matte.
Morgens, um entspannt in den Tag zu starten. Und abends, um ausgeglichen in die Nacht zu kommen.
Manchmal dauert meine Session nur ein paar Minuten, manchmal 60 Minuten – eine ganze SLOW MOOD Einheit.
SLOW ist für mich in solchen Phasen wie ein Schlüssel: Sanfte Bewegungen, bewusstes Atmen – und mein Nervensystem fährt langsam runter. Die Schultern sinken, die Stirn wird weicher, und es fühlt sich an, als könnte ich endlich wieder richtig aufatmen.
Das ist für mich gerade Gold wert.
Denn Anspannen, Leistung bringen, funktionieren – das kann ich, aber Loslassen? Das ist die eigentliche Übung.
🔍 Wissenschaftlich gesehen: Entscheidend ist die Regelmäßigkeit. Ruhiges Atmen und bewusstes Bewegen aktivieren den Parasympathikus – den Teil des Nervensystems, der für Regeneration zuständig ist. Cortisol (Stresshormon) sinkt, Herzschlag und Blutdruck beruhigen sich, die Muskulatur entspannt. Genau deshalb wirkt „Mattenzeit“ so stark: Sie erinnert den Körper daran, wie Entspannung geht.
👉 Vielleicht magst du es in den nächsten Tagen auch probieren: Nimm dir zweimal täglich bewusst Zeit – selbst eine kurze Session reicht. Dein Körper dankt es dir.
Und wenn du Lust hast, begleite ich dich dabei: Mit dem kostenlosen 10 Minuten Video, den täglichen Online-Sessions und ab September auch wieder vor Ort – in Buch am Buchrain, in München oder ortsunabhängig mit dem neuen KörperWECKruf.
Denn: Loslassen ist trainierbar – genau wie Anspannen.
Herzliche Grüße
Barbara 🩵