Letzte Woche habe ich darĂĽber geschrieben,
warum Ziele oft nicht daran scheitern,
dass wir sie nicht wollen –
sondern daran, wie wir mit uns umgehen, wenn der Alltag dazwischenkommt.
Heute möchte ich daran anknüpfen und die Punkte 6 - 10 mit dir teilen.
Kennst du das?
Du hast gut angefangen.
Du warst motiviert.
Vielleicht sogar richtig im Flow.
Und dann kam das Leben dazwischen.
Ein voller Tag. Schlechtes Wetter. Keine Energie.
Und plötzlich war der gute Plan weg.
Ich hatte diesen Punkt nicht nur 1x.
Und genau hier entscheidet sich nicht, ob du es kannst,
sondern wie du mit dir umgehst, wenn es nicht rund läuft.
Hier kommen die nächsten Schritte –
nicht als To-do-Liste, sondern als Haltung.
6. Plan B, C und D sind kein Aufgeben – sie sind Intelligenz
FrĂĽher dachte ich, ein guter Plan muss halten.
Heute weiĂź ich: Ein guter Plan darf sich bewegen.
Wenn der Spaziergang ausfällt,
dann vielleicht eine Session auf der Matte.
Wenn die Energie fehlt, dann langsamer – nicht gar nicht.
Dein Körper braucht Optionen.
Dann fĂĽhlt er sich sicher.
Und Sicherheit bringt dich weiter als jede Disziplin.
7. Belohnung ist kein Luxus – sie ist Regulation
Wir lernen oft: Erst leisten, dann genieĂźen.
Der Körper lernt anders.
Wenn sich etwas gut anfĂĽhlt, will er es wiederholen.
Deshalb darfst du dir kleine Belohnungen erlauben.
Nicht als Bestechung – sondern als Anerkennung.
Ein warmes Bad.
Ein freier Abend.
Ein Moment nur fĂĽr dich.
So entsteht Verbindung statt Druck.
8. Du musst das nicht allein machen
Ich sehe so oft Menschen, die denken:
„Ich sollte das doch alleine hinkriegen.“
Aber Veränderung war noch nie ein Solo-Projekt.
Der Körper entspannt sich, wenn er Unterstützung spürt.
Sag jemandem, was du brauchst.
Zeit. Erinnerung. Begleitung.
Nicht, um dich anzutreiben –
sondern um dich zu halten.
9. Erinnerungen helfen dem Nervensystem
Im Alltag geht vieles unter.
Nicht, weil es unwichtig ist –
sondern weil der Kopf voll ist.
Kleine Erinnerungen helfen.
Eine Matte, die sichtbar liegt.
Einen Zeitblock im Kalender.
Ein Satz, der dich zurĂĽckholt.
10. Und dann… läuft es
Nicht plötzlich.
Nicht spektakulär.
Sondern leise.
Du denkst nicht mehr darĂĽber nach,
ob du dich bewegst.
Du tust es, weil es dir guttut.
Der Körper meldet sich früher.
Du hörst schneller zu.
Und vieles wird einfacher –
weil du dich mit deinem Körper verbindest.
Jetzt 10 Punkte später, möchte ich dich etwas fragen:
👉 Was wäre, wenn dein nächster Schritt nicht größer ist –
sondern regelmäßiger?
Vielleicht ist es
– eine kurze tägliche Bewegung
– ein Moment der Wahrnehmung
– oder ein fixer Tag im Kalender
Alles, was ich anbiete:
im Newsletter, im STARK & LEICHT Programm, auf Instagram, im Unterricht Online & Offline, in den Retreats – ist dafür da, das KÖRPERARBEIT so selbstverständlich wird wie Zähneputzen.
Unkompliziert - Regelmäßig - leicht zugänglich.
Wenn du Körperarbeit suchst, die tiefer geht als ein Workout, eine die dich durch´s Leben trägt –
nicht nur durch eine schwitzige Trainingsphase, dann bist du hier richtig.
Von Herzen
Barbara 🩵